SBT-in-Berlin

Weiterführendes zur Strategisch-Behavioralen Therapie

Übungen zu Atmung und Emotionen

Auslösung bestimmter Emotionen durch kontrollierte Atemübungen


In den SBT-Workshops mit "Atemübungen zum Gefühlsausdruck" werde ich immer wieder nach den Atemübungen nach Alba Emoting ™ von Susana Bloch gefragt.


Die Alba Emoting ™ Übungen von Susana Bloch, die sie mir persönlich beigebracht hat, habe ich aus didaktischen Gründen im Wesentlichen in drei Einzelteile zerlegt. Sie gliedern sich in Atmung, Gesichtsausdruck und Körperhaltung auf. Im nächsten Übungsschritt sollen die Einzelübungen dann wieder zusammengesetzt ausgeführt werden. Dazwischen sind kurze Pausen angewiesen sowie eine Gesamtübungszeit.


Mit Hilfe des Berliner Zeichners Richard Neumann konnten wir die sprachlichen Instruktionen in Bilder umwandeln, um sie verständlicher zu machen. Sie sollen eine zusätzliche Hilfe sein. Es ist jedoch eine unbedingte Voraussetzung, eine praktische Unterweisung durch eine(n) erfahrene(n) Übungsleiter(in) absolviert zu haben, um die starke Wirkung dieser Übungen authentisch zu erfahren. Nichtsachgemäße Anwendung kann unter Umständen unerwünschte Wirkungen hervorrufen.

Dr. med. Lars Theßen


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Mit Atemübungen zum GefühlsausdruckTheßen, Lars (Springer Verlag 2017): Mit Atemübungen zum Gefühlsausdruck










Strategisch-Behaviorale Therapie - Emotionale Überlebensstrategien - Werte - EmbodimentHauke G. (Springer Verlag 2012): Strategisch-Behaviorale Therapie - Emotionale Überlebensstrategien - Werte - Embodiment










Forschungsergebnisse


S. Sulz, G. Hauke (Hrsg., 2010): Was ist SBT? Und was war SKT?


Artikelveröffentlichungen


Lars Theßen (2012): Emotion und Atmung - Emotionale Ausdrucksmuster durch kontrollierte Atmungsänderung in der psychotherapeutischen Arbeit


Hauke G. (2010): Reinforcing goal commitment: Work with personal values in Strategic Behavioral Therapy (SBT)


Bücher


Sulz S. und Hauke G. (Hrsg., 2009): Strategisch-Behaviorale Therapie. Theorie und Praxis eines innovativen Psychotherapieansatzes.


Sulz S. und Höfling S. (Hrsg., 2010): .. und er entwickelt sich doch! Entwicklung als Therapie


Sulz S. (4. Aufl., 2009): Praxismanual: Strategien der Veränderung von Erleben und Verhalten. Mit Experimentierbuch


Sulz S. (2008): Als Sisyphus seinen Stein losließ. Oder: Verlieben ist verrückt


Sulz S., Sulz J. (2005): Emotionen. Gefühle erkennen, verstehen und handhaben


Sulz S., Lenz G. (Hrsg., 2000): Von der Kognition zur Emotion - Psychotherapie mit Gefühlen


Sulz S., Schrenker L., Schricker C. (Hrsg., 2006): Die Psychotherapie entdeckt den Körper - oder: Keine Psychotherapie ohne Körperarbeit?


Sulz S. (2007): Supervision, Intervision, Intravision in Ambulanz, Klinik und Praxis


Sulz S., Heekerens J.P. (Hrsg., 2002): Familien in Therapie. Grundlagen und Anwendung kognitiv-behavioraler Familientherapie


Sulz S. (Hrsg., 2000): Paartherapien - von unglücklichen Verstrickungen zu befreiter Beziehung


Buchkapitel


Hauke G. (2009): Die erotische Brücke in der Paarbeziehung - Strategisch-Behaviorale Sexualtherapie. In Sulz S. (Hrsg.): Wer rettet Paare und Familien aus ihrer Not? Paar- und Familientherapie als Hauptstrategie in der Behandlung psychischer Störungen. München: CIP-Medien, S. 151-180


Richter-Benedikt A.J. (2009): Strategisch-Behaviorale Therapie für Jugendliche (SBT-J) oder "Schwierige Zeiten gemeinsam bewältigen". In Sulz S. (Hrsg.): Wer rettet Paare und Familien aus ihrer Not? Paar- und Familientherapie als Hauptstrategie in der Behandlung psychischer Störungen. München: CIP-Medien, S. 45-74


Sulz S. (2004): Prozessuale und inhaltliche Therapiestrategien. In Hiller et al. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Band 3: Verhaltenstherapie. München: CIP-Medien, S. 103-122


Sulz S. (2000): Entwicklungspsychologische Grundlagen der Verhaltenstherapie. In Batra et al. (Hrsg.) Verhaltenstherapie. Stuttgart: Thieme, S. 36-41


Sulz S. (2006): Verhaltenstherapeuten entdecken den Körper. In Marlock G., Weiss H. (Hrsg.): Handbuch der Körperpsychotherapie. Stuttgart: Schattauer, S. 915-922


Sulz S. (2000): Histrionische Persönlichkeitsstörung aus kognitiv-behavioraler Sicht. In Katschnig H., Demal U., Lenz G., Berger P. (Hrsg.): Die extrovertierten Persönlichkeitsstörungen. Borderline, Histrionische, Narzisstische und Antisoziale Lebensstrategien. Wien: Facultas, S. 37-53


Sulz, S. (1998): Praxis der Strategischen Kurzzeittherapie: Wirksame Schritte zur Symptomreduktion, zur Persönlichkeitsentwicklung und zur funktionalen Beziehungsentwicklung. In Sulz S.: Kurz-Psychotherapien - Wege in die Zukunft der Psychotherapie. München: CIP-Medien, S. 173-194


Sulz, S. K. D. (1997) Strategische Kurzzeittherapie - ein integrativer Ansatz. In H. Hennig, E. Fikentscher, U. Bahrke, W. Rosendahl (Hrsg.): Kurzzeit-Psychotherapie in Theorie und Praxis. Pabst Publisher 1997


Sulz, S. (1998): Eine kognitiv-affektive Entwicklungstheorie als theoretische Grundlegung psychotherapeutischen Handelns. In Sulz, S. K. D. (Hrsg.): Das Therapiebuch - Kognitiv-Behaviorale Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie. München: CIP-Medien, S. 2-26


CDs


Sulz S. (2009): Einführung in die Grundlagen der Strategisch-Behavioralen Therapie SBT im selbsterfahrungsbezogenen Selbstlernmodus. Eine e-Learning CD


Sulz S., Sulz J. (2009): Emotionen - Eine Übungs-CD zur emotionalen Intelligenz. Gefühle anderer Menschen erkennen


Artikel (kostenlose PDF-Dateien zur Verfügung stellt von www.cip-medien.com):


Heft 1 - 2013

Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Heft 2 - 2012

Embodiment

Heft 1 - 2012

Angststörungen

Heft 2 - 2011

Depression - der aktuellste Stand

Heft 1 - 2011

Psychodiagnostik mit OPD und VDS

Heft 2 - 2010 Posttraumatische Belastungsstörungen


Heft 1 - 2010 Bindung und Mentalisierung


Heft 2 - 2009 Alter


Heft 1 - 2009 Aggression und Psychotherapie


Heft 2 - 2008 ADHS bei Erwachsenen und Jugendlichen


Heft 1 - 2008 Psychologie in der klinischen Psychatrie


Heft 2 - 2007 Krisenintenvention und Notfall


Heft 1 - 2007 Psychotherapie chronischer Schmerzsymtome


Heft 2 - 2006 Identität und Persönlichkeit


Heft 1 - 2006 Familien in Beratung und Therapie


Heft 2 - 2005 Konsiliar- Liaisondienst

  • 01 Thomas Bronisch, Serge K. D. Sulz: Editorial
  • 02 H. P. Kapfhammer: Editorial: Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie und -psychotherapie
  • 03 Horst Kächele, Joachim Bauer: Antwort und Schlusswort der Autoren Horst Kächele und Joachim Bauer zur Stellungnahme des gesundheitspolitischen Sprechers der DGPPN J. Fritze
  • 04 Rainer F. Sonntag: Akzeptanz- und Commitment-Therapie - Ein Beitrag zur dritten Welle der Verhaltenstherapie
  • 05 Jochen Peichl: Psychoanalytisch verstehen, neurobiologisch denken, störungsspezifisch handeln Die innere Gleichung des traumazentrierten Psychotherapeuten
  • 06 Hans-Bernd Rothenhäusler: Pharmako- und psychotherapeutische Ansätze bei depressiven Patienten mit somatischen Krankheiten
  • 07 Doris Hönigl: Psychotherapeutische Besonderheiten in der konsiliarischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen
  • 08 F. Rous: Psychotherapeutischer Umgang mit polytoxikomanen Patienten im Allgemeinkrankenhaus
  • 09 Raphael M. Bonelli: Psychotherapeutischer Umgang mit dem gerontologischen Patienten
  • 10 Christian Fazekas, Susanne Leonhardt, Walter Pieringer: Psychotherapeutischer Umgang mit stationären onkologischen Patienten
  • 11 H. P. Kapfhammer: Der somatisierende Patient - eine diagnostische und therapeutische Herausforderung
  • 12 M. Reicherzer: Psychotherapie-Repetitorium. DBT bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen
  • 13 Serge K. D. Sulz: Psychotherapie-Repetitorium. Planung und Gestaltung von Therapiesitzungen

Heft 1 - 2005 Essstörungen


Heft 2 - 2004 Körperpsychotherapie


Heft 1 - 2004 Sucht


Heft 2 - 2003 Entwicklungsprespektiven der Psychotherapie


Heft 1 - 2003 Angst

  • 01 Thomas Bronisch, Serge K. D. Sulz: Editorial - Psychotherapie und Angst
  • 02 Serge K. D. Sulz: Nachruf auf Frederik H. Kanfer
  • 03 Diana Bruer, Maria Gavranidou, Steve Powel, Ejub Cehic, Wili Butolo: Rückkehrkinder in Bosnien - Probleme, Bewältigungsstrategien, Auffälligkeiten
  • 04 Maja Storch: Die Bedeutung neurobiologischer Forschung für die psychotherapeutische Praxis Teil II - Praxis: Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)
  • 05 Serge K. D. Sulz, Rolf Meermann, Eibe-Rudolf Rey, Michael Sadre Chirazi-Stark: Wie urteilen Verhaltenstherapie-Gutachter? Von der Einschätzung des Fallberichts zur Beurteilung des Antrags
  • 06 Serge K. D. Sulz, Sabine Sauer: Diagnose und Differenzialdiagnose von Persönlichkeitsstörungen
  • 07 Götz Taubert: Magische Überzeugungen bei Zwangsstörungen Interdisziplinäre Überlegungen zu einem bislang wenig differenzierten Störungsaspekt
  • 08 Jürgen Konermann, Michael Zaudig: Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Angststörungen nach ICD-10
  • 09 Roselind Lieb, Andrea Schreier, Nina Müler: Epidemiologie von Angststörungen
  • 10 Nikola Kern, Andreas Ströhle: Psychopharmakotherapie bei Angsterkrankungen
  • 11 Sigrun Schmidt-Traub: Kognitive Verhaltenstherapie bei Panik und Agoraphobie im Jugend- und Erwachsenenalter
  • 12 Ulrich Stangier: Kognitive Verhaltenstherapie bei sozialer Phobie (Sozialer Angststörung) - State of the art
  • 13 Eni S. Becker, Birgit Nündel: Die generalisierte Angststörung - State of the art
  • 14 Stefan Pirée: Die Angst - Freudiane Auffassungen und einige therapeutische Konsequenzen
  • 15 Regine Scherer-Renner: Praxis der analytischen Therapie bei Angststörungen
  • 16 Roland Heinze: Die Angst des Therapeuten
  • 17 Volker Tschuschke: Angst in der therapeutischen Gruppe
  • 18 Eva Jaeggi: Die Angst des Therapeuten vor sich selbst
  • 19 Dr. med. Ulrich Riedl: Repetitorium zum Sammeln

Heft 2 - 2002 Hirnforschung


Heft 1 - 2002 Jugend und Adolezenz


Heft 2 - 2001 Psychotherapieforschung


Heft 1 - 2001 Dissoziative Störungen


Heft 2 - 2000 Sexualstörungen

  • 01 Manfred Wolfersdorf, Gabriele Weishaupt-Langer: Psychotherapiebehandlungsplätze in psychiatrischen Versorgungskrankenhäusern/Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland 1998 - Ergebnisse einer Erhebung der Arbeitsgruppe Forschung der Bundesdirektorenkonferenz (Agf/Bdk)
  • 02 Jutta Schneider, Martin Sack: Die Debatte um das "False Memory Syndrome" Zum Streit um den Wahrheitsgehalt von Wwiedergewonnenen Erinnerungen Erwachsener an sexuellem Mißbrauch in der Kindheit
  • 03 Martin Grabe: Kreative Zugänge zu einem praxisrelevanten Therapiefokus
  • 04 Gerd Möhlenkamp: Supportive Psychotherapie - eine nützliche Nebensache oder ein psychotherapeutisches Basiskonzept?
  • 05 Anna und Paul H. Ornstein: Alle "guten" psychoanalytischen Psychotherapien sind supportiv - und was zeichnet "gute" Psychotherapien aus?
  • 06 Gunter Schmidt: Spätmoderne Sexualverhältnisse - zum soziologischen Hintergrund sexualtherapeutischer Arbeit
  • 07 Walter Dmoch: Therapie sexueller Funktionsstörungen
  • 08 Eva-Maria Fahrner: Verhaltenstherapie sexueller Störungen für Männer ohne Partnerin: Was ist therapeutisch möglich?
  • 09 U. Brandenburg, U. Attermeyer, H. Saß: Weibliches Begehren im Alter - zwischen Scham und Lust
  • 10 Ortrun Jürgensen: Vorwiegend körperlich bedingte weibliche Sexualstörungen und deren Behandlung
  • 11 J. Ullrich Schwarzer: Urologische Diagnostik und Therapie von Erektionsstörungen
  • 12 Uwe Hartmann und Götz Kockott: Somato-Psychotherapie bei Erektionsstörungen: Ansätze zu einer integrativen Behandlung sexueller Dysfunktionen
  • 13 Wolfgang Berner: Neue Entwicklungen in der Psychotherapie von Paraphilien
  • 14 Hertha Richter-Appelt: Psychotherapie mit Opfern von Sexualstraftätern
  • 15 Hartmut A. G. Bosinski: Transsexuelle Geschlechtsidentitätsstörungen

Heft 1 - 2000 Depression


Heft 2 - 1999 Suizidalität


Heft 1 - 1999 Schizophrenie


Heft 2 - 1998 Zwangsstörungen


Heft 1 - 1998 Psychosomatik des Bruskrebses


Heft 2 - 1997 Somatoforme Störungen


Heft 1 - 1997 Posttraumatische Belastungsstörung


Heft 1 - 1996 Borderline-Persönlichkeitsstörung

  • 01 Thomas Bronisch, Serge Sulz: Editorial - Eine neue Zeitschrift stellt sich vor
  • 02 Matthias M. Weber: Psychotherapie - reflektierte Geschichte? Plädoyer für ein historisches Selbstverständnis
  • 03 Horst Kächele, Peter Buchheim: Zur Professionalisierung der Psychotherapie in unserer Gesellschaft
  • 04 Hans-Jochen Weidhaas: Das Psychotherapeutengesetz und die psychotherapeutische Versorgung
  • 05 Thomas Bronisch: Langzeitverläufe von Borderline-Persönlichkeitsstörungen
  • 06 Martin Bohus, Charles Swenson, Ingrid Sender, Ingrid Kern, Mathias Berger: Die Anwendung der "Dialektisch-Behavioralen Therapie" für Borderline-Störungen im stationären Bereich
  • 07 Mathias Lohmer, Corinna Wernz: Borderline-Persönlichkeitsstörung: Der DBT-Ansatz von M. Linehan - eine Bewertung aus psychoanalytischer Sicht
  • 08 Mathias Dose: Pharmakologische Ansätze in der Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Poster (kostenlose pdf-Dateien als Download erhältlich unter www.cip-medien.com):


Hebing M. et al. (2009): Evaluation und Prozesswirkfaktoren der Strategisch-Behavioralen Therapie


Richter-Benedikt A.J., Sulz S. (2009): Strategisch Behaviorale Jugendtherapie für Achse-I-Störungen - eine Pilotstudie. DGPPN-Kongress 2009


Sulz S. et al. (2009): Evaluation des Verhaltensdiagnostiksystems VDS. Zusammenhänge zwischen Biographie und Symptombildung bei Angst und Depression. DGPPN-Kongress 2009


Vergriffene Bücher als kostenpflichtige pdf-Dateien (Bestellung unter info@cip-medien.com):


Sulz S. (1994): Strategische Kurzzeittherapie - Wege zur effizienten Psychotherapie


Sulz S. (2001): Von der Strategie des Symptoms zur Strategie der Therapie. Gestaltung von Prozess und Inhalt in der Psychotherapie


Veröffentlichungen zum Vergleich mit Schematherapie und CBASP:


Sulz S. (2007): Entwicklung als Therapie - von Piagets Entwicklungstheorie zu McCulloughs CBASP und zur Strategischen Kurzzeittherapie. Psychotherapie 12, S. 60-77


Sulz S. (2007): "Die Schema-Therapie Jeffrey Youngs - ein neuer integrativer Therapieansatz. Psychotherapie 12, S. 205-215


Links


cip-medien


Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin + Psychotherapie Deutschlands e.V.


Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie


Ludwig J. Grepmair, Privatinstitut für Achtsamkeit und Psychotherapie (PIAP). AwareAidOn


sano vitalis Therapiezentrum Berlin Bohnsdorf


SBT Bonn